{"id":5933,"date":"2022-06-30T15:04:13","date_gmt":"2022-06-30T13:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/von-maria-ausiliatrice-zur-basilika-von-superga\/"},"modified":"2024-02-20T21:42:27","modified_gmt":"2024-02-20T20:42:27","slug":"von-maria-ausiliatrice-zur-basilika-von-superga","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/de\/von-maria-ausiliatrice-zur-basilika-von-superga\/","title":{"rendered":"Von Maria Ausiliatrice zur Basilika von Superga"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Wanderung durch die Geschichte Turins, von dem Ort, an dem der Weg entstand, bis zur Basilika von Superga, entlang des Flusses Po.<\/em> <\/p>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Technische Details<\/h2>\n\n<p><strong>Start: <\/strong>Turin, Piazza Maria Ausiliatrice (230 m) <br\/><strong>Ziel:<\/strong> Basilika von Superga (669 m) <br\/><strong>L\u00e4nge:<\/strong> 14,1 km <br\/><strong>H\u00f6henunterschied:<\/strong> 490 m <br\/><strong>Schwierigkeitsgrad: <\/strong>Wandern, flache Strecke mit einem steilen Anstieg zur Basilika <br\/><strong>Verpflegung: <\/strong>Die Stadtstrecke bietet zahlreiche Verpflegungs- und Einkaufsm\u00f6glichkeiten (insbesondere auf dem gro\u00dfen Markt von Porta Palazzo) bis zur Kirche Madonna del Pilone im Lungo Po. Von hier aus gibt es keine Gesch\u00e4fte mehr in der N\u00e4he der Strecke bis nach San Mauro, dem Beginn des Aufstiegs zur Basilika und dann nach Superga. <br\/><strong>Wasser: <\/strong>Trinkbrunnen sind in der gesamten Stadt und entlang des Lungo Po zahlreich vorhanden. Der erste befindet sich am Fluss, kurz nach der Abzweigung von der Vittorio-Emanuele-Br\u00fccke, die letzten vor denen von Superga (links von der Basilika, am Stand der Zahnradbahn und neben der Gastst\u00e4tte der Hilfsvereinigung) sind im Meisino-Naturschutzgebiet in der N\u00e4he der Anschlagtafel und des Pferdezentrums. <\/p>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beschreibung<\/h2>\n\n<p>Von Maria Ausiliatrice (A) erreichen Sie Corso Regina Margherita, biegen links ab und \u00fcberqueren zun\u00e4chst den Rond\u00f2 d&#8217;la forca und dann Piazza della Repubblica (Markt von Porta Palazzo, nahe der Kirche La Consolata). Biegen Sie rechts in Via XX Settembre (Porte Palatine), besichtigen Sie den Dom San Giovanni (Heiliges Grabtuch) und \u00fcberqueren dann Piazza Castello (K\u00f6nigspalast und Palazzo Madama). Gehen Sie auf der Via Po (Mole Antonelliana) bis Piazza Vittorio Veneto, \u00fcberqueren Sie dann die Vittorio Emanuele I-Br\u00fccke (Kirche Gran Madre) und biegen nach links in den Corso Moncalieri, entlang dem Lungo Po (B, rechts abbiegen, und mit der Etappe 1 Torino-Eremo des Cammino basso weiter gehen).   <\/p>\n\n<p>Gehen Sie weiter, nehmen Sie die Abschnitte der Strecke, die dem Fluss am n\u00e4chsten liegen, und machen Sie einen gro\u00dfartigen Spaziergang zwischen Jahrhunderte alten B\u00e4umen, Sie gehen vorbei am historische Motovelodromo, das Denkmal f\u00fcr Fausto Coppi und an der Kirche Madonna del Pilone und erreichen die M\u00fcndung von Po und Dora Riparia. Kurz danach kommt man in das Naturschutzgebiet Meisino: Die Strecke geht nun entlang der Via Nietzsche, ein wenig entfernt vom Po, entlang der Milit\u00e4rgalopprennbahn, und biegt dann am Ende des Zauns links auf den Feldweg, kehrt zum Damm zur\u00fcck. Es geht auf der sch\u00f6nen Strecke am Po entlang, vorbei an der imposante Struktur der Lungo-Stura-Lazio-Br\u00fccke und weiter, \u00fcber gro\u00dfe Wiesen passieren &#8211; die h\u00e4ufig von Herden und Schafherden als Weiden genutzt werden &#8211; bis zur Br\u00fccke Bajno, die dem Umweltsch\u00fctzer Alexander Langer gewidmet ist.   <\/p>\n\n<p>Nun biegt man rechts ab, Richtung Ortschaft, \u00fcberquert dann Corso Casale und beginnt den Anstieg zwischen Eichen nach Superga auf dem Weg Pfades Nr. 29, wo eine Informationstafel steht. Achten Sie auf den Untergrund und die h\u00f6lzernen Stege, die nach Niederschl\u00e4gen rutschig sein k\u00f6nnen, sowie auf die normalerweise zahlreichen Radfahrer.   <\/p>\n\n<p>Es geht entlang dem Zaun des Instituto Piante da Legno (IPLA, Tenuta Millerose) und dann durch den Wald und passiert eine wellige Strecke. Gehen Sie weiter bergauf und ignorieren Sie einige Abzweigungen rechts, bis Sie auf eine Holzbr\u00fccke sto\u00dfen, wo man auf einen Weg gelangt, der an einer gro\u00dfen Wiese entlangf\u00fchrt und auf die Carossera-Br\u00fccke \u00fcber den Costa-Parigi-Bach m\u00fcndet. Folgen Sie dem Bach bergauf, bis zu einem Forstweg, und biegen Sie links ab, \u00fcberqueren Sie einen zweiten Forstweg , und biegen Sie dann rechts ab, und gehen Sie weiter bergauf bis zu einem flachen Forstweg, dem Sie auf dem n\u00e4chsten Abstieg folgen. \u00dcberqueren Sie eine gepflasterte Furt aus Steinen \u00fcber den Bach und steigen Sie wieder, bis Sie einen Vorsprung erreichen. Kurz danach verlassen Sie den Weg, und folgen Sie einem Pfad rechts bergauf entlang dem Grat, f\u00fcr eine l\u00e4ngere Strecke (ignorieren Sie einen Weg links) bis Sie zum Weg Nr. 60 kommen. Ignorieren Sie den Weg nach rechts und gehen Sie auf dem steilen Anstieg weiter, der an einigen Stellen Stufen hat. Sie kommen in die N\u00e4he einiger Geb\u00e4ude. An der Weggabelung mit der Wegmarkierung des Cammino gehen Sie weiter geradeaus auf einem alternativen steilen Weg oder Sie biegen erneut rechts ab, und nehmen einen leichteren Pfad, der Sie zu einer gepflasterten Stra\u00dfe f\u00fchrt &#8211; \u00fcberqueren Sie den Unterf\u00fchrung der Superga-Zahnradbahn &#8211; bis zur Nebenstra\u00dfe der Zahnradbahn. Biegen Sie links ab, um bald zur Station der Zahnradbahn und dann zum Platz der Basilika (C) zu gelangen. Vom Platz vor der Basilika aus genie\u00dfen Sie einen einzigartigen Panoramablick von der Stadt Turin bis zur Alpenkette.        <\/p>\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-cover is-light\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-cyan-bluish-gray-background-color has-background-dim\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Spaziergang durch die Geschichte Turins.<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p><strong>Maria Ausiliatrice (19. Jahrhundert) mit dem ersten von Don Bosco gegr\u00fcndetem \u201eOratorium\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses befindet sich im Viertel Valdocco, wo der Heilige das Oratorium f\u00fcr arme Jugendliche gegr\u00fcndet hatte. Die Basilika, von Don Bosco gew\u00fcnscht und 1846 geweiht, beherbergt die sterblichen \u00dcberreste von Sankt Johannes Bosco und Sankt Domenico Savio. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Santuario della Consolata<\/strong> <strong>(17. bis 19. Jahrhundert)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der altehrw\u00fcrdige Wallfahrtsort, in seiner aktuellen Form das Werk verschiedener gro\u00dfer Architekten (Guarino Guarini, Filippo Juvarra und Carlo Ceppi), hat einen romanischen Glockenturm und beherbergt das ber\u00fchmte Gem\u00e4lde der Madonna mit dem Kind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Porte Palatine (1. Jahrhundert)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>R\u00f6mische \u00dcberreste, die das Haupttor von<em>Augusta Taurinorum<\/em>, bildeten, gegr\u00fcndet von den R\u00f6mern im Jahr 27 v. Chr. als Vorposten f\u00fcr die Stra\u00dfe nach Gallien. Im Mittelalter in eine <em>Festung<\/em> mit T\u00fcrmen umgewandelt, sind sie nun Teil des arch\u00e4ologischen Parks, zusammen mit den Resten des r\u00f6mischen Theaters. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dom (15. Jahrhundert) und Kapelle des Heiligen Grabtuchs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Johannes dem T\u00e4ufer geweihte Kathedrale wurde ab 1491 im Renaissancestil auf dem Gel\u00e4nde von drei fr\u00fchchristlichen Basiliken errichtet. Sp\u00e4ter (1578) wurde sie nach einem Entwurf von Guarini um die Kapelle des Heiligen Grabtuchs erweitert, um das Tuch zu bewahren, das den K\u00f6rper Christi nach der Kreuzigung umh\u00fcllte. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Casaforte d&#8217;Acaja-Palazzo Madama (13. bis 18. Jahrhundert)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sitz des St\u00e4dtischen Museums f\u00fcr alte Kunst, repr\u00e4sentiert Jahrhunderte Geschichte der Stadt Turin, die die zahlreichen Umbauten begleitet haben, verziert mit Meisterwerken der Fassade, des Treppenhauses und der gro\u00dfen Eingangshalle, Werke von Juvarra.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mole Antonelliana (1889) und Nationales Filmmuseum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Mole, mit einer H\u00f6he von 167,5 m, ist ein Geb\u00e4ude mit einzigartigem architektonischen Stil, das das Filmmuseum beherbergt. Von der Spitze, die mit einem schnellen Aufzug erreicht wird, bietet sie einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kirche der Gran Madre di Dio (19. Jahrhundert)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Errichtet, um die R\u00fcckkehr von K\u00f6nig Emanuele I. von Savoyen nach dem Sturz Napoleons zu feiern. Breite Treppe, die zum Tempel mit kreisf\u00f6rmigem Grundriss f\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meisino Naturreservat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist das wichtigste st\u00e4dtische Naturschutzgebiet Italiens mit einer reichen Brut- und Zugvogel-Population w\u00e4hrend der Wanderzeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Basilika von Superga<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Barock-Juwel, 1717 von Vittorio Amedeo nach dem Sieg \u00fcber die Franzosen im Jahr 1706 errichtet. M\u00f6glichkeit, die k\u00f6niglichen Apartments und Gr\u00e4ber zu besichtigen. Auf der R\u00fcckseite des Geb\u00e4udes befindet sich eine Gedenktafel, die an das tragische Flugzeugungl\u00fcck erinnert, bei dem 1949 die Fu\u00dfballmannschaft des Grande Torino ums Leben kam. (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.basilicadisuperga.com\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.basilicadisuperga.com\/\" target=\"_blank\">basilicadisuperga.com<\/a>)<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-cover is-light\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-cyan-bluish-gray-background-color has-background-dim\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auf den Spuren von Don Bosco<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Giovanni Bosco empfing 1841 seine Priesterweihe in der Kapelle des Erzbisch\u00f6flichen Palasts in Turin. Er zelebrierte seine erste Messe in der Kirche San Francesco di Assisi und die zweite im Santuario della Consolata. Im November 1841 zog er in das Collegio dei nobili in Turin, in ein ehemaliges Kloster neben der Kirche San Francesco di Assisi, wo er bei einem Treffen mit einem jungen Mann vom Land den ersten Samen f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Oratorium legte. Dies war der Beginn eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bildungsprojekts f\u00fcr Stra\u00dfenkinder, das bis heute wichtige Spuren hinterlassen hat. Don Bosco sammelte alle benachteiligten Jugendlichen der Gegend um sich, von kleinen Kaminkehrern bis zu ehemaligen H\u00e4ftlingen. Ostern 1846 fand er eine Laube mit einer Wiese in Valdocco und begr\u00fcndete so das Oratorium: Seine F\u00e4higkeiten als Akrobat und Stra\u00dfenk\u00fcnstler sowie sein praktisches Wissen waren entscheidend, das Vertrauen der Jungen zu gewinnen, die auch an den ber\u00fchmten Spazierg\u00e4ngen in die H\u00fcgel teilnahmen. 1854 gr\u00fcndete Don Bosco die Salesianische Gesellschaft. Im Jahr 1872 gr\u00fcndete er zusammen mit Maria Domenica Mazzarello das Institut der T\u00f6chter Maria Hilf, um junge Frauen zu erziehen. Don Bosco starb am 31. Januar 1888 in Turin und ist im Santuario di Maria Ausiliatrice begraben. Von Papst Pius XI. selig- und am 1. April 1934, am Ostersonntag, heiliggesprochen.          <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Museum f\u00fcr Naturgeschichte Don Bosco (Viale Thovez 37, Turin)<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem H\u00fcgel von Val Salice in Turin befindet sich das Salesianische Institut Valsalice: Es wurde von den Br\u00fcdern der christlichen Schulen zwischen 1857 und 1861 als Sommerresidenz des &#8222;Collegio dei nobili&#8220; erbaut und 1872 von Don Bosco \u00fcbernommen &#8211; auf Anordnung des \u00f6rtlichen kirchlichen Beamten -, der es 1887 in ein philosophisches Internat f\u00fcr seine Kleriker unter dem Namen &#8222;Seminario delle Missioni Estere&#8220; umwandelte. Das dritte und vierte Stockwerk des Geb\u00e4udes beherbergen das Museum f\u00fcr Naturgeschichte Don Bosco, gegr\u00fcndet von San Giovanni Bosco und am 5. Juli 1879 er\u00f6ffnet. Es ist das Ergebnis der Arbeit des Toriner Kanonikers und Salesianer-Kooperators Gian Battista Giordano, der eine bedeutende naturkundliche Sammlung zusammengetragen hat. Das kleine Museum bietet Tausende von Mineralproben, petrografischen Exemplaren, botanischen, zoologischen und arch\u00e4ologischen Ausstellungen. Hier befindet sich auch das Grab von Don Bosco, wo die \u00dcberreste des Priesters bis zu seiner Seligsprechung im Jahr 1929 verblieben.   <\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Map<\/h2>\n\n<figure data-wp-context=\"{&quot;imageId&quot;:&quot;69f2b8ef9e347&quot;}\" data-wp-interactive=\"core\/image\" data-wp-key=\"69f2b8ef9e347\" class=\"wp-block-image size-full wp-lightbox-container\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"2437\" height=\"1190\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4969\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio.jpg 2437w, https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio-300x146.jpg 300w, https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio-1024x500.jpg 1024w, https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio-768x375.jpg 768w, https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio-1536x750.jpg 1536w, https:\/\/www.camminodonbosco.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Tappa-1-Alto-Medio-2048x1000.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2437px) 100vw, 2437px\" \/><button\n\t\t\tclass=\"lightbox-trigger\"\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\taria-haspopup=\"dialog\"\n\t\t\taria-label=\"Vergr\u00f6\u00dfern\"\n\t\t\tdata-wp-init=\"callbacks.initTriggerButton\"\n\t\t\tdata-wp-on--click=\"actions.showLightbox\"\n\t\t\tdata-wp-style--right=\"state.imageButtonRight\"\n\t\t\tdata-wp-style--top=\"state.imageButtonTop\"\n\t\t>\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"12\" height=\"12\" fill=\"none\" viewBox=\"0 0 12 12\">\n\t\t\t\t<path fill=\"#fff\" d=\"M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z\" \/>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t<\/button><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wanderung durch die Geschichte Turins, von dem Ort, an dem der Weg entstand, bis zur Basilika von Superga, entlang des Flusses Po. 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